Dankeschön-Fest am Reformationstag 2014

Seit 2002 schließt sich an den Reformationsgottesdienst in der Ev. Stadtkirche ein Dankeschön-Fest für alle ehren-, neben- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer Ev. Kirchengemeine Gronau an. So auch in diesem Jahr, inzwischen bereits zum 13. Mal: Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und zeigten so ihre Verbundenheit zur Gemeinde, die ihren Dank für vielfältiges Engagement als ganz unverzichtbaren Beitrag zum Gemeindeleben aussprach.

 

Nach einem gemeinsamen Abendessen saßen alle beisammen und genossen es, einfach mal ohne Tagesordnung einer Sitzung, ohne Aufgabe für ein Projekt . . . zusammen sein zu können und miteinander ins Gespräch zu treten. Zwischendurch trat Zauberkünstler und Jongleur Mario Marko auf und sorgte für Abwechslung und Heiterkeit.

 

Wir freuen uns, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ehrenamtlich und/oder beruflich, sich in großer Treue über viele Jahre hinweg, mit großer Leidenschaft aus dem Glauben heraus für ihre und unsere Kirchengemeinde einsetzen:

 

Von A wie Archivarbeit bis hin zu Z wie Zustellung der Gemeindebriefe gibt es eine ganze Menge zu tun. Über B wie Besuchsdienstkreis und Bibelgesprächskreis, C wie CVJM, D wie Diakonie-sammlung in der Adventszeit, E wie EKMD, F wie Frauenhilfe, Friedhofswesen, Förderverein Paul-Gerhardt-Heim e.V. . . . G wie Gartenarbeit an unseren Gemeindehäusern und Kirchen sowie auch G wie Gemeindebüro, Gruppenleitung, Gottesdienstmitgestaltung . . . H wie z.B. Haus-meisterdienst und Homepage, J wie Jugendarbeit, K wie Krankenbesuche, Kirchenkaffee, Küster-dienst, Kindergottesdiensthelferkreis, Kinderbibelwochenmitarbeit, Kuchenspenden . . . und Kirchenmusik, L wie Lektorendienst, M wie Mitarbeit in kirchengemeindlichen Fachausschüssen oder MAV, O wie Orgelspiel und Orgelprojekt „Neue Orgel für die Stadtkirche“, Ö wie Öku-menische Bibelwoche, P wie Presbyterium, Prädikanten oder Posaunenspiel, R wie Raumpflege und Redaktionsteam „Gemeindebrief“, S wie Singen in einem der vielen Chören und so weiter, und so weiter, und so weiter.  -   Die Mitarbeit in unserer Gemeinde ist sehr vielfältig und in allen Be-reichen unverzichtbar! Dafür sind wir dankbar, darüber freuen wir uns, das darf gefeiert werden!

 

Auch neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich willkommen! Sprechen Sie Ihre Pfarrerin bzw. Ihren Pfarrer an; wir beraten Sie gerne!

 

Pfarrer Uwe Riese, Pfarrbezirk I, Tel.: 9 77 39, uwe.riese@kk-ekvw.de
Pfarrerin Susanne Nickel, Pfarrbezirk II, Tel.: 81 81 109, susannechristinenickel@t-online.de
Pfarrerin Claudia de Wilde, Pfarrbezirk III, 71 09 84, claudia.dewilde@kk-ekvw.de
Pfarrer Marcus Tyburski, Pfarrbezirk IV, Tel.: 02565 – 15 75, m.tyburski@gmx.de
Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski, Pfarrbezirk IV, Tel.: 02565 – 15 75, roth-tyburski@gmx.de
Pfarrerin Regine Ellmer, Krankenhaus- und Altenheimseelsorge,
Tel.: 02543 – 23 83 92, retotzo@t-online.de

 

Ein Dankeschön an alle, die den Gottesdienst mitgestaltet haben!
Ein Dankeschön an alle, die das Dankeschön-Fest mit vor- und nachbereitet haben!

 

Pfarrer Uwe Riese

 

 

 

 

 

Ökumene in Gronau

Zeichen der Ökumene in Gronau.

Klicken Sie bitte hier und hier.

 

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Unsere Stadtkirche muss saniert werden.

Foto: Hans Jastrow. Es zeigt ein Teil der Südseite unseres Kirchendaches, aufgenommen aus der Feuerwehrleiter der Feuerwehr Gronau. Der Kirchenturmhelm wurde bereits saniert, der Unterschied ist deutlich erkennbar.

Viele Fugen sind marode und das Dach ist an einigen Stellen undicht.

Stellen Sie sich einmal vor, es regnet stark und es ist Sonntagmorgen, 9.15 Uhr. Sie gehen zur Stadtkirche, der Regenschirm schützt Sie vor dem Nass von oben und Sie betreten die Stadtkirche und  -  Sie lassen den Regenschirm geöffnet – denn, es tropft überall in unserer schönen Kirche von der Decke – weil das Dach leckt und undicht ist.

Ein Szenario, was sich keiner vorstellen kann und was sicherlich auch nie geschehen wird. Und dennoch, momentan tropft es bei Regen vom Dach in die Kirche, allerdings nur bis zum Dachboden, denn das Dach ist marode. Die Schieferplatten unseres Kirchendaches sind ca. 60 Jahre alt und verwittern allmählich. Das ist ein ganz normaler Prozess und lässt sich nicht aufhalten. Fazit: Wir müssen das Dach erneuern, es müssen neue Schindeln her.

Auch die Fugen der Fassaden, des Kirchenmauerwerkes verwittern mehr und mehr, an der Wetterseite deutlicher als an den anderen Seiten, auch das ist ein natürlicher Prozess und auch da ist dringender Handlungsbedarf.

Fassen wir es jetzt kurz: Unsere, wunderschöne, denkmalgeschützte Stadtkirche „(Zitat vom Superintendenten Anicker: „Sie ist uns lieb und sehr teuer…“) muss schnellstens renoviert und restauriert werden, um sie zu erhalten. Gehört sie doch zu den markanten Wahrzeichen unserer Stadt, sie ist von allen Zugangsstraßen her gut sichtbar.

Aber, so eine Renovierung ist teuer, sehr teuer. Es gibt eine erste vorsichtige Kostenschätzung: ca. 1.000.000,- Euro (eine Million)! Etwa die Hälfte kann von der Ev. Kirchengemeinde Gronau aus Eigenmitteln finanziert werden (z. B. durch Verkauf von Immobilien wie das ehemalige Calvin-Haus einschließlich des Grundstückes). Die andere Hälfte aber ist noch nicht finanziert und man weiß noch nicht, wie es gelingen wird.

Am Dienstag, 13. Mai traf sich daher eine bemerkenswerte Runde im Walter-Thiemann-Haus zu einem „Roundtable“. Es ging darum, wo gibt es noch Unterstützung, wo kann man noch „Geld locker machen“ für die Restaurierung unserer Stadtkirche. Da gibt es z. B. die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ und viele andere, ähnliche Organisationen. Die Stadt, der Kreis, das Land NRW, der Staat, die Landeskirche, das Kreiskirchenamt, sogar europaweit tätige Denkmalschutz-Organisationen u.v.m.

„Die Stadtkirche muss erhalten bleiben“, das war, auf den Punkt gebracht, das Ergebnis dieses Treffens. Teilgenommen hatten: Bürgermeisterin Jürgens, Oberkirchenrat a. D. Krebs, Herr Krause, sachkundiger Bürger unserer Stadt, Landrat Dr. Zwicker, Superintendent Anicker, S.D. Maximilian Fürst zu Bentheim-Tecklenburg, Herr Rohrberg, beratender Ingenieur für Bauwesen, Dip. - Ing. Sigrid Karliczek, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Pfarrer Riese, Pfarrerin Nickel und div. Presbyter aus dem Bezirk der Stadtkirche.

In einer kleinen Projektgruppe geht man jetzt an die Arbeit. Es wird viele Anträge geben in der Hoffnung, dass sich viele Organisationen an der Finanzierung unserer Kirche beteiligen werden. Ca. 2 bis 3 Jahre wird es noch dauern, dann ist unsere Stadtkirche wieder wie neu und wird hoffentlich noch sehr lange, ein Ort christlicher Besinnung bleiben und zu der Skyline unserer Stadt gehören – und den Regenschirm,  den brauchen Sie in unserer Stadtkirche nicht.

Hans Jastrow

Baltrum - "Dornröschen der Nordsee"

Eine Woche lang: Tolles Wetter, herrliche Seeluft, eine uns überraschende Insel... in netter Gemeinschaft...

Vom 27. September bis zum 4. Oktober 2014 waren Pfarrer Uwe Riese und Bernhilde Grieger als ehrenamtliche Mitarbeiterin auf Tour: Mit 29 Seniorinnen und Senioren im Rahmen der jährlichen Seniorenfreizeit unserer Kirchengemeinde.

Dieses Mal ging es nach Baltrum, dem „Dornröschen der Nordsee“, wie es liebevoll so schön heißt, weil die Insel die kleinste der bewohnten ostfriesischen Nordseeinseln ist. Aber das ist im Verhältnis zu den anderen autofreien Inseln Ostfrieslands gar nicht zu spüren; im Gegenteil: Baltrum weiß zu glänzen – mit viel Ruhe und einem demzufolge hohen Erholungswert, mit kurzen Wegen, mit frischer Luft und Strandnähe. Vor allem in diesen 8 Tagen mit wundervollem Wetter: Ganz viel Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen.

Gemeinsam wurde viel unternommen, ebenso blieb immer genügend Zeit zur eigenen Gestaltung – ganz nach Belieben. Gemeinsam standen eine Kutschfahrt über die Insel, eine Dorfführung durch die Ortschaft von Baltrum, genauer gesagt durch das Westdorf, eine Inselumrundung per Schiff-fahrt, ein Besuch in den drei Kirchen Baltrums, ein Besuch im Gezeitenhaus und ein Besuch im „Alten Zollhaus“, dem Heimatmuseum, an. Ebenso natürlich auch gemeinsame Spaziergänge am Strand und über die Insel – auch mit erholsamer Einkehr in ein Café . . .

Abends wurde mit viel Lust und Laune geknobelt, Bingo gespielt und am letzten Abend Abschied gefeiert. Auch ein Film über die „alten Zeiten von Baltrum“ wurde angesehen und ein Vortrag über „Watt ‚n‘ Meer“ angehört, um so die Insel Baltrum näher kennen zu lernen.

Alles im Kreis von sehr netten Mitmenschen und in gemütlicher Atmosphäre frei von verpflich-tenden Terminen und Zeitdruck. Ein gutes, schönes Miteinander; und viele stellten abschließend die Frage: Wann geht es wieder einmal nach Baltrum? Denn es war so schön . . .

Am Sonntag, 26. Oktober, 15.00 Uhr, Walter-Thiemann-Haus, geht es noch einmal kurz nach Baltrum. Allerdings „nur“ per Bild und Erzählung – in der Erinnerung an eine schöne Woche. Denn am 26. Oktober haben wir unser Nachtreffen zur Freizeit.

Uwe Riese

Orgelspende Schützenverein Schöttelkotterhook-Tiekerhook-Eßseite

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Eperaner Frauenhilfe zu Besuch in Ochtrup

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Sicherheitsschulung für Senioren/innen im Walter-Thiemann-Haus

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Jugendaustausch in Israel und Palästina

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August 2014 - Gemeinsamer Ausflug der "Frauenkreise am Nachmittag und am Abend"

Das Ziel war das Heimathaus Noldes in Ammeloe.

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Gronaus Wiege des evangelischen Glaubens

Ausflug am 7. Juli 2014 mit Pfarrer Riese zu einem geschichtsträchtigen Ort

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Gemeindebrief Nr. 155 - Weihnachten 2017

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Den kompletten Gemeindebrief
erhalten Sie im Walter-Thiemann-Haus. 
Klicken Sie bitte hier,
Sie können dann den Gemeindebrief lesen.
Der nächste Gemeindebrief
erscheint Ostern 2018

Informationen

500 Jahre Reformation im Münsterland.
Informationen gibt es hier!