Epe aus luftiger Höhe ... Wir danken Herrn Oberhaus, der uns diesen Film zur Verfügung gestellt hat

Gemeindebezirk Evangelische Kirche Epe - Bezirk IV-Süd

Pfarrer Marcus Tyburski
Mail: m.tyburski@gmx.de

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski
Mail: roth-tyburski@gmx.de

Am Josefshaus 3  -  48599 Gronau-Epe

Tel: 0 25 65 / 15 75
Fax: 0 25 65 / 40 35 58

Woche der Erinnerung zum 9. November 1938

Den Auftakt zur diesjährigen "Woche der Erinnerung" bildete in diesem Jahr ein sehr gut besuchter ökumenischer Gottesdienst in der Evang. Kirche Epe. Lesen Sie bitte hier weiter.

Eper Kindergottesdienstteam beim 33. Westfälischen Kindergottesdiensttag in Unna

Schon fast selbstverständlich ist es für das Eper Kindergottesdienstteam am Westfälischen Kindergottesdiensttag teilzunehmen. Aus allen möglichen westfälischen Kirchengemeinden kommen im Kindergottesdienst engagierte Mitarbeiter regelmäßig zusammen, um sich in diesem Arbeitsbereich neu inspirieren zu lassen und sich weiterzubilden. Der Gemeinschaftsaspekt ist ebenfalls von großer Tragweite. Zu sehen, wie viele Menschen sich für die Kinder in unserer Landeskirche einsetzen, ist etwas sehr Mut machendes. Und natürlich ist es auch sehr bereichernd sich mit Kindergottesdienstmitarbeitern aus anderen Gemeinden austauschen zu können. Die Teamer hatten die Möglichkeit nach einem anregenden und kurzweiligen Vortrag des bekannten Kirchenkarikaturisten Tiki Küstenmacher an Workshops zu ganz unterschiedlichen Themen teilzunehmen. Nach einer gemeinsamen Abendmahlsfeier in der großen Stadthalle in Unna ging es für alle mit vielen neuen Ideen und Anregungen für den Kindergottesdienst in Epe wieder nach Hause.
Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Eper Kindergottesdienstkinder auf Entdeckungsreise

In den Nordhorner Tierpark machten sich jetzt 50 Kindergottesdienstkinder zusammen mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski, Pfarrer Marcus Tyburski und dem Jugendmitarbeiterteam auf. Die "Jungtiere" des Tierparks standen ganz besonders auf dem Programm des Tages. Zwei pädagogische Zooführerinnen erklärten den Kindern viel Interessantes beispielsweise über Leoparden, Schneeeulen, Wölfe, Zebras und viele andere Tiere. Sie erklärten auch, dass es diesem Tierpark und auch anderen Zoos immer wieder gelingt, verschiedene vom Aussterben bedrohte Tiere zu retten. Das beeindruckte die Kinder auf ihrer Entdeckungsreise sehr. Angefüllt mit vielen Eindrücken durften sich die Kinder nach der Führung an vielen unterschiedlichen Gehegen vorbei erst einmal auf dem großen Spielplatz austoben. Anschließend wurde noch den ein oder anderen Tieren beim Füttern zugeschaut. Für die Kinder war es wieder einmal ein sehr vielseitiger und interessanter Kindergottesdienstausflug!
Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Eper Konfis am Wochenende auf Freizeit

Für ein Wochenende ging es jetzt für die Eper Konfis in die Evangelische Jugendbildungsstätte nach Hagen-Berchum. Das Kennenlernen und das Wachsen der Gemeinschaft standen im Fokus dieser Tage zu Beginn der neuen Konfizeit. Anhand von Spielen, Bewegung und viel Spaß entstand recht schnell eine gute Gemeinschaft. Zusammen mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski erarbeitete ein 10-köpfiges Jugendmitarbeiterteam ein sehr kurzweiliges Programm, unter anderem wurde das Abendmahl spielerisch vorbereitet und anschließend miteinander gefeiert. Am Sonntagmorgen besuchten alle zusammen den Gottesdienst in der schönen örtlichen Dorfkirche, wo alle sehr freundlich willkommen geheißen wurden. Auch wenn der Schlaf natürlich etwas zu kurz kam, waren sich doch alle - sowohl die Teamer als auch die Konfis - auf der Rückfahrt im Bus einig, dass es eine sehr gelungene Freizeit war.

Ökumenische Kinder-Kar-Tage in Epe

Gründonnerstag und Karfreitag sind die zwei wichtigsten Tage in der Passionszeit seit Beginn der Christenheit. Was aber können Kinder mit diesen Tagen anfangen, abgesehen davon, dass es für sie Ferientage sind?
An beiden Tagen hatten 70 evangelische und katholische Kinder die Gelegenheit sich durch verschiedene Aktionen in das Geschehen dieser beiden Tage hineinzuversetzen. Ein fast 20-köpfiges Team an ehrenamtlichen Mitarbeitern stellte gemeinsam mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski und Pastoralreferentin Anne Grothe ein buntes Programm zusammen. In Anlehnung an ein Bilderbuch bastelten die Kinder einen Chamäleonvogel, der Jesus durch seine Leidensgeschichte begleitet und entsprechend sein buntes Federkleid in ein farbloses, grauschwarzes wechselt. In Kleingruppen wurde alles für ein gemeinsames Agapemahl am Abend vorbereitet. Die Tische wurden mit selbstgebastelten Vasen und Kerzen und selbstbedruckten Tischdecken gedeckt. Die Fenster und Wände verzierten die Kinder mit Sonnen und Blumen. Auch Brot wurde selber gebacken, dazu Käse, Weintrauben und Traubensaft vorbereitet. In einer Gruppe wurden sowohl Lieder als auch ein Tanz vorbereitet, der vor dem Essen gezeigt wurde.  Mit Liedern, Gebeten und der Bibelgeschichte, in der davon erzählt wird, dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht und mit ihnen das letzte Mahl hält, wurden die Kinder in das Agapemahl eingestimmt.
Am nächsten Morgen des Karfreitags ging es recht früh für alle weiter, denn in allen Gruppen wurden die verschiedenen Stationen
des Leidensweges Jesu intensiv vorbereitet und eingeübt. Mit Kostümen und anderen passenden Assesoires wurde schließlich der Kreuzweg Jesu den dazugekommenen Eltern, Geschwistern, Großeltern und anderen Interessierten vorgestellt. Auch dieser Teil der Kinder-Kartage erhielt durch die Lieder und Gebete einen liturgischen Rahmen. Den Schluss der beiden Tage bildete ein gemeinsames Fastenessen, während dessen alle sich über das Erlebte miteinander austauschten. "Zwei sehr gelungene und intensive Tage waren das, und alles hat - trotz der traurigen und ernsten Thematik - viel Spaß gemacht.", stellte am Ende eine der Mitarbeiterinnen fest und sprach das aus, was alle Beteiligten dachten.

Studienreise in die Türkei

Zu einer 9-tägigen Studienreise in die Türkei lädt die Evangelische Kirchengemeinde Gronau-Epe ein. Die Reise unter der Leitung von Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski wird vom 16.-24. September 2016 geleitet und führt in das Gebiet Kappadokiens in Zentralanatolien und nach Istanbul, der Stadt auf zwei Kontinenten. Auf den Spuren des Apostels Paulus werden Orte wie Konya, Antiochien bin Pisidien und das alte Attalia besichtigt.
Auch leichtere Wanderungen durch das malerische Taubental und das beeindruckende Zelve-Tal mit seinen Höhlenkirchen und -wohnungen stehen auf dem Programm. Die letzten drei Tage werden in Istanbul verbracht, der faszinierenden Megacity am Bosporus. Die Studienfahrt ist offen für alle Interessierten egal welcher Konfession. Nähere Informationen erteilt Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski, Tel.: 02565/ 1575. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Konfi-Kids feiern Abschluss - Familiengottesdienst mit gemeinsamem Abendmahl

Mit einem Fa­miliengottesdienst wurde am Sonntag die Konfi-Kids-Zeit in der Evangelischen Kirche Epe abgeschlossen. Seit Februar hatten sich die Kinder aus dem dritten Schuljahr regelmäßig getrof­fen: zu den Gruppenstun­den, zu Kindergottesdiens­ten, zur Übernachtung in der Kirche und zum Ausflug ins Bibeldorf. Der Gottesdienst wurde vom Gospelchor der Kirchengemeinde musika­lisch gestaltet.

Die Taufe eines Babys nahm Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski zum Anlass, sich gemeinsam mit den Konfi-Kids an die eigene Taufe zu erinnern. Alle Kin­der durften ihre mitgebrach­ten Taufkerzen an der Oster-Kerze entzünden. Außerdem wurde das Abendmahl mit­einander gefeiert.

Bereits seit einiger Zeit sind in der Kirchengemeinde Kinder auch schon vor der Konfirmation zum Abend­mahl zugelassen. Die Kinder setzen sich sowohl während der Konfi-Kids-Zeit als auch im Rahmen der Konfirman­denarbeit im siebten und achten Schuljahr intensiv mit der Herkunft und der Be­deutung des Abendmahls auseinander.

Nach dem Gottesdienst ging es hinaus in den Kirch­garten, wo Eltern und Ju­gendmitarbeiter schon alles für ein gemeinsames Mittag­essen mit Grillwürstchen und Salaten vorbereitet hat­ten. Auch für die Unterhaltung war gesorgt, denn die Eper Jugendmitarbeiter hat­ten neben vielen Gruppen­spielen ein Stationenspiel für die Kinder vorbereitet.

Auch wenn jetzt der Abschluss der Konfi-Kids-Zeit gefeiert wurde, geht es für die Kinder natürlich weiter in der Kirchengemeinde, mit dem regulären Kindergottes­dienst, der Kindergruppe, Bi­beltagen und vielem mehr, heißt es in einer Mitteilung der Kirchengemeinde Epe weiter.

Ausflug Frauenhilfe Epe zum Safaripark Stukenbrock

Der diesjährige Ganztagesausflug der Eper Frauenhilfe führte in den Safaripark Stukenbrock. Frau Heidemarie Zimmer, Vorstandsmitglied der Evangelischen Frauen, organisierte wieder einmal mit Herzblut diese Tagesreise. Einen Hauch von Afrika konnten die 46 Teilnehmer in dem großangelegten Freigehege, das man im Bus oder Auto passiert, spüren und erleben. Tiger, Löwen, Antilopen, Elefanten und Giraffen konnten aus der Nähe beobachtet werden. Die Affen lösten mit den vielen Jungtieren eine besondere Faszination aus. „Ein solcher Tagesausflug bietet immer gute Gelegenheiten, um mit viel Zeit mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen“, bemerkt Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski, die die Frauen und Männer den Tag über begleitete. Der nächste Ausflug, der für den 2. September geplant ist, wird in die Enscheder Synagoge führen. Auch dazu sind wie immer Gäste willkommen.

Geocaching mit der Bibel – Konfirmandenfreizeit am Alfsee

Die 31 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Epe brauchten am vergangenen Wochenende einen guten Spürsinn. Denn sie mussten im Verlauf der Konfirmandenfreizeit verschiedene „Caches“ (geheime Verstecke) suchen. In kleinen Behältern waren biblische Geschichten versteckt, die ihnen bei der Suche nach ihrem verschwundenen Freund Simon halfen, ihm auf die Spur zu kommen. Mit Hilfe der GPS-Geräte wurden die Verstecke aber schnell geortet und gefunden.

 Auch sonst stand vieles im Zeichen gemeinsamer Spiele. „Beim Spielen lernt man sich sehr schnell, aber auch sehr gut kennen!“, zeigt sich Pfarrer Marcus Tyburski überzeugt. Steht doch die Freizeit am Beginn der ca. einjährigen Konfirmandenzeit und dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Egal ob „Banane“, „Parlament“ oder „007“, ausgefallene Namen hinter denen sich Gruppenspiele verbergen, die Jungendlichen waren mit viel Eifer und Einsatz dabei. „Die 9 Teamer haben die Jugendlichen wunderbar begleitet, die Spiele vorbereitet und angeleitet“ freut sich Tyburski. „Ein starkes Team!“

Die Jugendherberge am Alfsee bot gute Bedingungen, auch für die kreative Seite. „Die selbst gestalteten Konfirmandenkerzen sind wirklich schön geworden!“ staunen die Mitarbeiterinnen Jule und Wiebke. Sie werden jetzt in der evangelischen Kirche in Epe aufgestellt und angezündet, wenn die Konfirmanden zur Kirche kommen.

„Und der selbst entwickelte Gottesdienst war wirklich eine gemeinsame Feier“, fasst Heike den Sonntagmorgen zusammen. Hatten die Konfirmandinnen und Konfirmanden doch in Kleingruppen alle Teile des Gottesdienstes vorbereitet: etwa das Glaubensbekenntnis mit Hilfe von Hashtags gestaltet oder eine biblische Geschichte in die Gegenwart übertragen. Auch hier zeigten die Konfirmanden ihren guten Spürsinn, fanden ihr eigenes Verständnis der Erzählung -  auch ohne GPS-Geräte.

Pfingsten ist da, wo sich jeder einbringt

Bei strahlendem Sonnenschein feierten viele evangelische Christen in Epe einen Freiluftgottesdienst vor der Kirche. Organist Helmut Leuders begleitete die Gemeinde am Keyboard und sorgte auch gleich für das gesamte technische Equipment der Mikrofonanlage. "Das ist Pfingsten!" freut sich Pfarrer Marcus Tyburski. "Alle sind begeistert, bringen sich mit ihren Fähigkeiten ein und jeder wird bereichert!" Schon früh am Morgen schleppten Jugendliche die Stühle nach draußen, bauten Tische auf und bereiteten den Grill vor. Viele Gemeindeglieder hatten Salate mitgebracht, Hausmeisterin Martian Lösing zusammen mit Elisabeth Bohn das Geschirr vorbereitet und alles festlich geschmückt. So blieben die meisten Gottesdienstbesucher noch zum gemeinsamen Essen: bei Würstchen, Salat und - wie in Epe nicht selten - strahlendem Sonnenschein.

Übernachtung der Konfikids in Evangelische Kirche Epe

Zur bereits traditionellen Übernachtung kamen jetzt wieder die Konfikids aus Epe zusammen. Zusammen mit einem großen Team von Jugendmitarbeitern organisierte Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski die Übernachtungsaktion, bei der wieder viel gespielt, gesungen und gelacht wurde. Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, so dass sich zu fortgeschrittener Stunde alle noch zum Stockbrotbacken um ein Lagerfeuer versammeln konnten.
Die Nacht war kurz, dennoch sind am nächsten Morgen alle mit guter Laune wieder aufgewacht und genossen das gemeinsame Frühstück.
Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Ausflug der Konfirmierten in den Kletterwald Borken

2 bzw. 3 Wochen nach ihrer Konfirmation trafen sich jetzt noch einmal einige der Konfirmierten zusammen mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski und Jugendmitarbeitern, um gemeinsam zum Kletterwald nach Borken zu fahren.
Alle Teilnehmer hatten viel Spaß miteinander und genossen die bereits in der Vorbereitungszeit auf die Konfirmation entstandene Gemeinschaft. Gerade im Kletterwald wird der Teamgeist sehr verstärkt und auch sensibilisiert, denn dort muss jeder auf den anderen achten und gegebenenfalls einander Mut machen. Einige der Konfirmierten freuen sich schon jetzt auf eine weitere gemeinsame Aktion nach der Konfirmation: nämlich auf die Fahrt zum Kirchentag in Stuttgart im Juni!
Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Kirchentag in Stuttgart: - Wir fahren hin "damit wir klug werden!" -

In vier Wochen startet Anfang Juni der 35. Evangelische Kirchentag in Stuttgart unter dem Motto „damit wir klug werden“  – und Jugendliche der evangelischen Kirchengemeinde Gronau und Epe sind mit dabei! Einige fahren zum ersten Mal zu einem Kirchentag, andere sind Wiederholungstäter. „Mir gefällt die einzigartige Gemeinschaft, die man erleben kann“, so schwärmt Anna. Kein Wunder, denn der Großteil der erwarteten über 100000 Dauerteilnehmer des Kirchentages sind junge Leute. So ist die Erwartung gespannt. „Neue Leute kennen lernen und Spaß haben“, möchte darum Seeke, die zum ersten Mal mitfahren wird. „Tolle Gottesdienste und Musik gibt es zu erleben“, ergänzen Pia und Christina. Zu diesem „Fest des Glaubens“ lädt die Evangelische Kirche in Deutschland alle zwei Jahre ein.

Bei einem ersten Vortreffen haben sich die Jugendlichen unter Leitung von Jugendmitarbeiter Timo Pieper und Pfarrer Marcus Tyburski mit dem Motto und dem Programm des Kirchentages beschäftigt. „Aus über 3000 Veranstaltungen muss sich jeder seinen eigenen Ablauf zusammen stellen – keine einfache Aufgabe“, erklärt Pfarrer Tyburski. „Aber oft ist es auch einfach schön, sich treiben zu lassen und neugierig z.B. auf dem Markt der Möglichkeiten oder dem Zentrum Jugend auszuprobieren, was es alles so gibt.“ In vielen Vorträgen und Diskussionen werden aber auch viele gesellschaftliche Themen wie z.B. der Umgang mit Flüchtlingen behandelt. „Mal sehen, ob sich das Motto, das übrigens ein Bibelvers aus Psalm 90 ist, bewährt und wir ein wenig klüger zurückkommen“, lacht Timo Pieper.

Konfirmation mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski am Sonntag, 19. April 2015

Konfirmation mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski am Sonntag, 26. April 2015

Kindergottesdienstkinder aus Epe im Bibeldorf in Rietberg

Die Kinder des Kindergottesdienstes in Epe machten sich auf ins Bibeldorf nach Rietberg.

Auf anschauliche Weise wurde den Kindern das Leben und die Umwelt zur Zeit der Bibel nahe gebracht. Durch handwerkliches Ausprobieren tauchten sie in die damalige Zeit ein. So durften sie beispielsweise in der Seilerei eigenständig ein Seil herstellen oder mit Kräutern aus dem biblischen Garten Kräutersalz zubereiten. Auch Mehl wurde auf Mühlsteinen in Gemeinschaftsarbeit gemahlen.

In nachgebauten Nomadenzelten konnten die Kinder einen Eindruck der Lebensweise von Abraham, Mose und ihren Zeitgenossen, die als Wanderhirten in Zeltdörfern lebten, gewinnen. Auch ein Einraumhaus aus der Zeit Jesu durften die Kinder betreten und sich dabei vorstellen, wie die Menschen darin zu mehreren und zusammen mit Tieren unter einem Dach gelebt haben.

In der Synagoge erfuhren die Kinder eine Menge über das Judentum, über die Art und Weise in der Juden bis heute lernen, beten und Gottesdienst feiern.

Auch eine Ausgrabungsstätte durften die Kinder sich anschauen und dabei erfahren, wie interessant und wichtig die Archäologie ist.

Mit vielen neuen Eindrücken, aber auch etwas müde kehrten die Kinder wieder zurück nach Epe. Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Studien- und Begegnungseise nach Israel und Palästina

Zu einer 10 tägigen Studien- und Begegnungsreise nach Israel und Palästina unter der Leitung von Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski  machten sich im März 26 Gronauer und Eperaner auf. Während der ganzen Reise wurde den Teilnehmern und Teilnehmerinnen immer wieder der Facettenreichtum und die Faszination, die von diesem Land ausgeht, deutlich. Am See Genezareth verbrachte die Reisegrupe ihre ersten Tage, wo geschichtsträchtige Orte wie die Brotvermehrungskirche, Kapernaum  und der Berg der Seligpreisungen besucht wurden. Bei einer Bootsfahrt auf dem See Genezareth konnte die Weite der Landschaft und die Größe des Sees bestens wahrgenommen werden. Im Norden des Landes standen auch die Stadt Nazareth mit ihrer Verkündigungskirche und der arabischen Altstadt auf dem Programm sowie die Besichtigung der galiläischen Stadt Zippori, die zur Zeit Jesu von großer Bedeutung war. Übernachtet wurde in einem Kibbutzgästehaus. Die Reise führte weiter in die Westbank, wo unter anderem im „Cinema Jenin“, einem Kulturprojekt und Begegnungshaus, Halt gemacht wurde. Weiter ging es nach Nablus zum Jakobsbrunnen und zum Grab von Josef. Übernachtet wurde in Taibeh im Pilgerhaus einer französischen Ordensgemeinschaft. Die Reise ging weiter in den Süden, in die Wüste Negev und den Machtesch Ramon Krater, wo die Reisegruppe das Land von einer ganz anderen Seite kennenlernte. Von der Weite und der Schönheit der Wüstenlandschaft ließen sich die Mitreisenden begeistern, auch das Baden im Toten Meer genossen die Teilnehmer sichtlich. Nach den Erfahrungen in der Wüste ging die Fahrt hinauf auf die Berge Jerusalems. Ein Zwischenstopp wurde in Bethlehem in der Geburtskirche eingelegt, außerdem wurde das Rehabilitationszentrum „Life Gate – Tor zum Leben“ für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Beit Jala besucht, bereits bekannt durch verschiedene Gemeindefeste in Epe. In Jerusalem konnte die Reisegruppe deutlich den Unterschied zwischen der modernen Neustadt und der orientalischen Altstadt entdecken. Auch hier ging es vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die „Fair-Travel-Reise“ ermöglicht den Besuchern einen Einblick in die Welt der Israelis als auch in die der Palästinenser mit all ihren Spannungen. Angefüllt von vielen unterschiedlichen Eindrücken und Erlebnissen traf die Reisegruppe wieder in Epe und Gronau ein.

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Gemeindebrief Nr. 155 - Weihnachten 2017

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