Evangelische Kirchengemeinde

         Gronau(Westf.)  


Kirchturm1

Evangelische Seelsorge im Bethesda-Altenheim GmbH

Zum Lukas Krankenhaus 3, 48599 Gronau, Tel. (02562) 7192-0

Gottesdienst in der Kapelle des Bethesda-Altenheimes:
jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat
um 16.00 Uhr und an kirchlichen Feiertagen gemäß Vorankündigung.

bethesdaaussen

und im Evangelischen Lukas-Krankenhaus Gronau gGmbH

Zum Lukas Krankenhaus 1, 48599 Gronau, Tel. (02562) 79-0

Segensgebet im Lukas-Krankenhaus:
jeden montag 16.30 Uhr

Lukas_Krankenhaus
  •         
              Das Angebot der Evangelischen Seelsorge im Bethesda-Altenheim und im
              Lukas-Krankenhaus Gronau richtet sich an Bewohnerinnen und Bewohner im
             Altenheim bzw. Patientinnen und Patienten im Krankenhaus

     

    Gottesdienst
    in der Kapelle des
    Bethesda-Altenheimes:
    jeden 1. und 3. Samstag
    um 16.00 Uhr
     

     



             Regelmässige Gottesdienste und
             Andachten


             Besondere Gottesdienstformen für an
             Demenz erkrankte Menschen

             Abendmahlsfeiern im Gottesdienst
             und am Krankenbett


            
    Besuche (seelsorgliche Gespräche
            
    und Besuche zu besonderen Anlässen
             wie Neueinzug, zu Geburtstagen und    
            Jubiläen, in Krisen...)

             Beratung im Blick auf Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen

             Trauer- und Sterbebegleitung
    Aussegnungen, Beerdigungen, Gedenkgottesdienste

             Gruppenangebote (Gesprächskreise, Bibelstunden, Andachten)

             Gestaltung von Kirchenjahresfesten, Präsenz bei Feiern und
             Veranstaltungen
             
              Schriften (Geburtstagsgrüße, Beiträge in der Heimzeitung, Verteilschriften)

Angehörige

           Seelsorgliche Begleitung in medizinisch-ethischen Fragen

          
Begleitung in Krisensituationen und bei Konflikte

           Begleitung und Unterstützung in der Sterbebegleitung


        
Trauerbegleitung

        
Abendmahl mit Angehörigen am Krankenbett

   
      Würdigung und Unterstützung des Engagements der Angehörigen


Mitarbeitende

          Seelsorgliche Gesprächsangebote an Einzelne und Gruppen Trauerbegleitung

          Fortbildungsangebote zu seelsorglichen und ethischen Fragestellungen

Ehrenamtliche/Freiwilligendienste

          Gewinnung und Ausbildung von ehrenamtlich Mitarbeitenden
 
       
         
Fortbildungsmöglichkeiten: Umgang mit Patientenverfügungen

       
  Sterbebegleitung

        
Förderung von Ehrenamtlichen für seelsorgliche Aufgaben (Andachten / Besuche)

         
Mitgestaltung von verbindlichen Strukturen für Ehrenamtlichkeit in Einrichtungen

         
Wertschätzung (regelmäßiges Ehrenamtlichen-Treffen)

Elisabeth-Hospiz, Laurentiusstraße 4, 48703 Stadtlohn, Tel: 02563 / 20 89 - 0
Weitere Informationen: www.hospiz-stadtlohn.de

Neue Pfarrerin im Ev. Seniorenzentrum Bethesda und im Ev. Lukas-Krankenhaus

Ich heiße Regine Ellmer und bin 1963 in Bottrop geboren. Ab 1984 studierte ich in Münster Theologie und begann 1992 mein Vikariat in der Friedensgemeinde, Gremmendorf. Nach bestandenem 2. Examen war ich 10 Jahre als Gemeindepfarrerin im Entsendungsdienst in der münsteraner Markus- und später in der Jakobusgemeinde PfarrerinEllmertätig. Es war eine abwechslungsreiche, engagierte Zeit. Wirbelig, inspirierend in den Begegnungen und vielfältig in den Aufgaben. Es entwickelte sich eine zunehmend spirituell ausgerichtete Arbeit, aufgrund dessen ich für mehrere Jahre zu 50% als „Beauftragte für Spiritualität im Kirchenkreis Münster“ tätig war.
Mein Leben lang hat mich das Bedürfnis, Räume zu finden und zu schaffen, um vertiefende Erfahrungen mit sich und Gott machen zu können, begleitet. Diese Suchbewegung hat mich viele Aus- und Weiterbildungen auf dem spirituellen und psychologischen Gebiet machen lassen. Um die spirituelle Arbeit vertiefen zu können, mündete dieser Weg in eine fünfjährige Freiberuflichkeit, in der ich ein kleines geistliches Zentrum geleitet habe. Mit Leib-und Stille-Meditation, Exerzitien, Einkehrtagen, Tanz und kreativen Zugängen, Menschen neue Möglichkeiten der inneren Einkehr und Einsichten zu erschließen, macht mir große Freude. Die Arbeit leitete zu einer kontinuierlichen „Geistlichen Begleitung“ suchender Menschen.
Die nun begonnene Zeit als Krankenhaus-und Seniorenheimseelsorgerin sehe ich als eine neue umfassende Herausforderung meiner seelsorgerlichen Tätigkeit und freue mich sehr über das große Bedürfnis nach geistlicher Unterstützung in diesem vielschichtigen Bereich.

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